ERSTER!!! Erster

Langjährige Elefanten stellen sich irgendwann mal die Frage:


25 Jahre Kuddl Warum fahre ich eigentlich jedes Jahr dahin, ist doch eh' immer das Gleiche...

Kann man so sehen, muss man aber nicht!

Mit dieser Berechtigungsfrage sah sich auch Freund „Kuddl” zu seinem 25-jährigen Elefantenjubiläum konfrontiert.

Uns so setzte sich Kuddl das ehrgeizige Ziel, als Erster das unberührte, jungfräuliche Gelände des „Gelobten Landes” zu betreten.

„Doch was ist, wenn jemand genauso denkt wie ich? Wie früh muss man denn eigentlich anreisen, um alle Konkurrenten auszuschalten?”

Kuddl sagte sich „Sicher ist sicher” und reiste über 1½ Wochen!!! vorher an.


Kuddl in loh

Um die Überlebenschance auf fast zwei Wochen Elefantentreffen zu erhöhen sollte natürlich so Einiges mehr an Ausrüstung als üblicherweise mit.

Bei diesem Thema lässt sich Kuddl nicht lumpen: Alles was dem Luxus in irgend einer Weise zuträglich ist, kommt mit!

Für was hat man denn schliesslich ein „Lasten-Gespann”!?


Dienstag, eine Woche vor dem offiziellen Einlass zu Elefantentreffen betritt (oder befährt?) Kuddl das Gelände. Ausser ein paar konkurrenzlosen Traktorspuren hinterlässt sein Gespann die allerersten Reifenabdrücke im Gelände.
Kein weiterer Gast ist ausser ihm zu sehen.
Was für ein erhabenes Gefühl!
Jetzt herrscht auf der schneeweise Fläche noch freie Platzwahl.

Davon kann man nur träumen, wenn man wie wir, Angi & π erst über eine Woche später am Mittwoch eintrudelt.

Schlafgemach Feldküche

Das Zelt steht, die Feldküche ist bereit; Jetzt sollte nichts mehr schief gehen.

Kuddl, geniesse die Superlative, ERSTER zu sein!
Geniesse als Zuschauer die Anreisewelle, das Gedränge am Eingang, den Kampf um den besten Platz...

der hat gut lachen

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